Druckmeßgeräte mit Rohrfeder - Rohrfedermanometer

Rohrfedermanometer besitzen kreisförmig gebogene Rohre mit einem ovalem Querschnitt.
Der zu messende Druck wirkt auf die Innenseite des Rohres, dadurch nähert sich der Ovalquerschnitt der Kreisform an.
Durch die Krümmung des Federrohres entstehen Ringspannungen, welche die Feder aufbiegen. Das nicht eingespannte Federende verändert durch diese Bewegung seine Lage, die das Maß für den Druck darstellt. Die Bewegung wird über ein Zeigewerk angezeigt.

Rohrfedermanometer gibt es mit einem Anschluß unten als auch Anschluß hinten. Zusätzlich stehen Ausführungen mit vorderem oder hinterem Rand sowie mit Dreikant-Frontring zur Verfügung. Angewendet werden Rohrfedermanometer für gasförmige und flüssige, nicht hochviskose und nicht kristallisierende Meßstoffe.

Rohrfedermanometer Typ R16

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(als PDF)
  • Gehäuse: Ø40, Ø50, Ø60 mm
  • Gehäusematerialien: Stahlblech, schwarz / Kunststoff
  • Meßorgan: Messing / CuSn
  • Meßbereiche: von -1200 mbar bis 400 bar
  • Genauigkeiten: Klasse 1,6 bzw. 2,5
Manometer Typ R161

Rohrfedermanometer Typ R10

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  • Gehäuse: Ø100, Ø160, Ø250 mm 96 x 96, 144 x 144, 144 x 72 und 192 x 96 mm
  • Gehäusematerialien: Edelstahl / Stahlblech
  • Meßorgane: Messing / CuSn bis 60 bar Messing / Edelstahl ab 100 bar
  • Meßbereiche: von -1200 mbar bis 1600bar
  • Genauigkeiten: Klasse 1,0
Manometer Typ R10

Rohrfedermanometer Typ R11

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(als PDF)

  • Gehäuse: Ø 100, 160, 250 mm, 96 x 96, 144 x 144, 144 x 72 und 192 x 96 mm
  • Gehäusematerial: Edelstahl
  • Meßorgane: Messing / CuSn bis 60 bar; Messing / Edelstahl ab 100 bar
  • Meßbereiche: von -1200 mbar bis 1600 bar
  • Genauigkeiten: Ø 60 mm Klasse 1,6; Ø 100 - 250 mm Klasse 1,0
Bild: Manometer Typ R11
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